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Patchmatch – Adobe zeigt Content-Aware Fill in Photoshop

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Published on: 21/10/2009

Schneller Algorithmus zum Entfernen auch großer Objekte aus Bildern

Einmal mehr gibt Adobe einen Ausblick auf kommenden Techniken für seine Bildbearbeitung Photoshop. Das auf dem Patchmatch-Algorithmus basierende “Content-Aware Fill” erlaubt es, große Objekte aus Bildern mit wenigen Mausklicks zu entfernen, seien es Schafe auf einer Wiese, Stromleitungen im Stadtbild oder Menschen.

Unter dem Namen Patchmatch haben Forscher der Universitäten Princeton und Washington sowie von Adobe einen Algorithmus entwickelt, der es erlaubt, große Objekte mit einfachem Markieren aus einem Bild zu entfernen. Die theoretischen Grundlagen der Technik haben sie im August 2009 auf der Siggraph unter dem Titel “A Randomized Correspondence Algorithm for Structural Image Editing” vorgestellt.

Der Algorithmus findet recht schnell naheliegende und passende Muster in einem Bild, um markierte Flächen entsprechend zu ersetzen. So lassen sich nicht nur Objekte aus Bildern entfernen, sondern auch neu positionieren oder Ruinen reparieren. Der Algorithmus soll anderen Ansätzen überlegen sein und bis zu 100 mal schneller arbeiten.

Dabei werden zufällig Bereiche des Bildes ausgewählt und es wird geprüft, ob die darin vorhanden Muster in die zu füllenden Lücken passen. Wird ein passendes Muster gefunden, liegt die Vermutung nahe, das in den umliegenden Regionen ebenfalls passende Muster zum Füllen vorhanden sind.

Adobe zeigt die Funktion integriert in Photoshop in zwei Varianten: Spot-Healing und Content-Aware Fill. Während die erste nur kleine Objekte entfernen kann, lassen sich mit dem aufwändigeren Content-Aware Fill auch Objekte, die große Teile des Bildes bedecken, ersetzen.

Allerdings handelt es sich dabei derzeit nur um eine Technologie-Demo. Ob und in welcher Form Patchmatch in Photoshop integriert wird, ist noch unklar.

Quelle:www.golem.de

WordPress wird sicherer

Categories: News
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Published on: 21/10/2009

Als Hardening Release bezeichnen die WordPress-Macher die Version 2.8.5 des Weblog-Systems, weil sie gleich mehrere Sicherheitsverbesserungen bringt.

So dichtet man mit WordPress 2.8.5 ein Leck in der Trackback-Funktion ab, das sich für DoS-Angriffe nutzen lässt und auch schon genutzt wurde. Zudem bereinigt man einige Stellen im Code, bei denen PHP-Code in Variablen ausgewertet wurde. Man schickt zwei alte Import-Funktionen für Tags in Rente und beschränkt nun auch die Upload-Möglichkeiten für Admins. Die konnten bisher beliebige Dateitypen in die Medithek laden, nun dürfen es allerdings wie bei normalen Nutzern nur noch die auf einer Whitelist stehenden sein.

Quelle:www.internet-professionell.de

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