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Adobe will Lücken in Reader und Acrobat am 12. Mai schließen

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Published on: 06/05/2009

Adobe will am 12. Mai Sicherheits-Update für Adobe Reader und Acrobat veröffentlichen, um den kürzlich bekannt gewordene Buffer Overflow in der JavaScript-Funktion getAnnots() in seinen Produkten zu beseitigen. Angreifer können durch präparierte PDF-Dokumente Code in einen Rechner schleusen und im Kontext des Anwenders starten. Die Updates sollen für die Windows-Versionen 7.x, 8.x und 9.x des Adobe Reader und Acrobat sowie für die Unix- und Mac-Versionen 8.x und 9.x des Adobe Reader und Acrobat erscheinen.

Das Update für die Unix-Version soll zudem eine zweite Lücke in der JavaScript-Funktion customDictionaryOpen schließen, die sich nur in der Unix-Version befindet und sich ebenfalls zum Einschleusen von Code eignet. Bis zum Erscheinen der Updates empfiehlt Adobe, die Verarbeitung von JavaScript in seinen Produkten zu deaktivieren (unter Bearbeiten/Einstellungen/JavaScript/Acrobat JavaScript aktivieren).

Siehe dazu auch:

Qeulle:www.heise.de

Chrome tarnt sich für Microsoft

Categories: News
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Published on: 30/01/2009

Update von Googles Browser beseitigt Fehler und Sicherheitslücken.

Google hat einige kleine Fehler in seinem Browser Chrome beseitigt und verteilt diesen in der Version 1.0.154.46. Damit Microsofts Hotmail in Chrome läuft, tarnt sich der Browser.

Chrome 1.0.154.46 funktioniert auch mit Windows Live Hotmail. Bisher wollte Microsofts E-Mail-Dienst nicht mit Googles Browser warm werden. Interessant dabei: Weder Seite noch Browser wurden ernsthaft verändert, vielmehr tarnt sich Chrome beim Zugriff auf die Seite, denn wenn sich Chrome als Safari tarnt, funktioniert auch Hotmail. Derweil arbeitet Microsoft an der Beseitigung des eigentlichen Problems.

Zudem hat Google einen Fehler bereinigt, der den Versand von Mails in Yahoo! Mail betraf.

Darüber hinaus beseitigt die neue Version zwei Sicherheitslücken. Eine erlaubt Cross-Site-Scripting in Verbindung mit dem Adobe-Reader-Plug-in, die andere das Umgehen der Herkunftprüfung von JavaScript. Letztere stuft Google als gefährlich ein, kann ein Script dadurch doch die URL eines anderen Frames und gegebenenfalls andere Attribute auslesen. Dadurch könnten persönliche Daten in die Hände Dritter gelangen, warnt Google.

Chrome 1.0.154.46 wird über den Updatemechanismus des Browsers verteilt.

Quelle:www.golem.de

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