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Bildschirm-Recordingsoftware SnagIt 9.1 erschienen

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Published on: 30/04/2009

Der Screencapture- und Recording-Spezialist TechSmith hat Version 9.1 seines Snapshot-Programms SnagIt veröffentlicht. Das Programm hat eine neue Bearbeitunsoberfläche erhalten. Nutzer sollenl schnellee und flexibler arbeiten können.

SnagIt Oberfläche

Snagit 9.1 ist auch Microsoft Vista zertifiziert. Hierfür wurden die Kompatibilität, Funktionalität und Zuverlässigkeit von Snagit auf PCs mit Windows Vista als Betriebssystem getrennt voneinander erprobt. Ein kurzer Screencast über die Neuerungen in Snagit 9.1 kann hier gesehen werden: http://www.techsmith.com/pr/snagit91.

Snagit bietet Computeranwendern die Möglichkeit, Screenshots aufzunehmen und genau das, was sie auf dem Bildschirm sehen, festzuhalten, um Ideen schneller zu kommunizieren, Konzepte eindeutiger zu erklären und elektronische Informationen mit Point-und-Klick benutzerfreundlich zu archivieren. Mit Snagit sollen Kunden jedes Bild, einschließlich scrollender Fenster, Objekte, Menüs, Videos, Texte und Webseiten, schnell festhalten, bearbeiten und weiterleiten können. Die mit Snagit erstellten Screenshots können darüberhinaus in Emails und Instant Messages sowie in PowerPoint-Präsentationen, MS Office Dokumente, Marketing-und Verkaufsmaterialien, technische Dokumentation, Kurs-Handouts, Websites und Blogs eingebaut werden.

Snagit 9.1 läuft unter Windows XP, XP x64 und Vista und kann unter http://www.techsmith.com heruntergeladen werden. Der empfohlene Verkaufspreis für Snagit beläuft sich auf knapp 50 Euro für eine Einzellizenz. Kostenlose Testversionen stehen ebenso zur Verfügung.

Quelle:www.magnus.de

Webbrowser ohne Installation testen

Auf der Website des Herstellers Xenocode stehen sieben verschiedene Browser zum Download bereit, die in ausführbare .exe-Dateien verpackt sind. Damit können etwa Webentwickler ihre Kreationen direkt in einem Internet Explorer der Versionen 6, 7 und 8 sowie in Chrome, Safari, Firefox und Opera testen.

Die virtualisierten Browser funktionieren ohne Installation; es genügt, eine der Dateien herunterzuladen und zu starten. Jedes Programm läuft in einer eigenen Sandbox, sodass sich sogar verschiedene IE-Versionen parallel ausführen lassen.

Xenocodes aktuelles Produkt Virtual Application Studio 2009 (die Vollversion kostet 500 US-Dollar) konkurriert mit anderen Software-Virtualisierern wie VMwares Thinapp und Symantecs Endpoint Virtualization Suite (ehemals Altiris).

Xenocode verspricht, dass sich mit dem Virtual Application Studio so gut wie jedes Programm in ein handliches .exe-Paket verpacken lässt, das auf den Ziel-PCs keine Spuren hinterlässt. Zum Erstellen eines neuen Pakets überwacht die Software eine Referenz-Installation und überträgt die nötigen Dateien und Registry-Daten in eine Sandbox. Die Software-Virtualisierung funktioniert also grundlegend anders als Virtualisierer wie VMware Workstation oder Virtual Box, die ein komplettes Betriebssystem isolieren.

Quelle:www.heise.de

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