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Adobe bietet nur noch vollständig gepatchte Reader-Version zum Download an

Categories: News
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Published on: 15/07/2010

Wie bereits Ende Juni angekündigt, bietet Adobe den Reader nun nur noch in einer vollständig gepatchten Version im Downloadcenter an. Bislang waren jeweils nur die Major-Versionen (beispielsweise 9.3) zum Download verfügbar, die nach der Installation weitere Patches (etwa auf 9.3.3) nachluden. Die nachträgliche Patcherei entfällt nun. Aktuell wird gleich die Version 9.3.3 zum Herunterladen angeboten.

Adobe reagiert damit auf die Kritik von Sicherheitsspezialisten, dass gerade heruntergeladene und installierte Versionen des Readers verwundbar waren. Weil aber neben dem Flash-Plug-in für den Browser auch das Reader-Plug-in eines der größten Einfallstore darstellt, brachte Adobe seine Anwender damit unnötig in Gefahr. Man muss aber mittlerweile anerkennen, dass Adobe einige Anstrengungen unternommen hat, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Neben regelmäßigen Updates (und zur Not auch außerplanmäßig) hat der Hersteller einen Secure Product Lifecycle (SPLC) eingeführt, um seinen Code gezielt auf Schwachstellen zu untersuchen und diese zu schließen.

Bis Mitte 2009 veröffentlichte Adobe seine Sicherheits-Updates nur beim Bekanntwerden von Sicherheitslücken. Daneben hat Adobe die Update-Funktion des Readers erheblich verbessert. Auf Wunsch kann er verfügbare Updates ohne Nachfrage herunterladen und installieren (Silent Update).

Quelle: www.heise.de

Adobe bringt Flash aufs iPhone

Mit Flash Professional CS5 kommt Flash erstmals auf das iPhone. Entwickler können ihre Software ohne Schwierigkeiten einfach in eine iPhone-Anwendung umwandeln.

Mit Hilfe von Action Script 3 werden die Programme auf das Apple-Handy übertragen. Adobe möchte noch dieses Jahr eine öffentliche Beta-Version von Flash Professional CS5 vorstellen. Wer sich für dieses Thema interessiert, kann sich auf der Adobe-Seite eintragen und wird über den derzeitigen Stand des Projekts informiert.
Der Flash-Hersteller hat bereits eine ganze Reihe von Beispielanwendungen vorgestellt. Es handelt sich dabei teilweise um Programme, die im Browser laufen und mit Hilfe der Entwicklungsumgebung auf das iPhone übertragen wurden. Damit können Programmierer eine einzige Software entwickeln und sicherstellen, dass diese auf allen verschiedenen Plattformen läuft.
Nativen Flash-Support gibt es auf dem iPhone nicht. Die Anwendungen müssen erst umgewandelt werden. Mit Flash Professional CS5  kommen die Flash-Apps übrigens auch auf eine ganze Reihe von anderen Mobil-Geräten.

Quelle:www.pc-professionell.de

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