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Dritte Auflage von Googles Web-Browser verfügbar

Categories: News
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Published on: 17/09/2009

Ein Jahr nachdem Google erstmals seinen freien Web-Browser Chrome vorstellte, erscheint jetzt die dritte Release – allerdings nach wie vor nur für Windows. Die Entwickler haben nach eigenen Angaben das Tempo der JavaScript-Verarbeitung abermals erhöht. Gegenüber der ersten Beta-Version des Browsers sei Chrome jetzt in den Benchmarks “V8″ und “Sun Spider” rund 2,5-mal schneller.

Screenshot von Chrome
Chrome 3 räumt die New-Tab-Seite auf.
Für Benutzer offensichtlicher sind Änderungen an der Seite “New Tabs”: Links zu den zuletzt geöffneten und geschlossenen Seiten erscheinen in einer Leiste unterhalb der Seiten-Icons, statt wie bislang rechts neben ihnen in einem Block. Anwender können diese Seite konfigurieren, indem sie entscheiden, welche Komponenten sie aus- und einblenden.

Icons sollen der “OmniBar”, die Such- und Adressfeld kombiniert, mehr Übersichtlichkeit bringen. Sie markieren jeweils vorgeschlagene Websites, Suchen, Lesezeichen und bereits besuchte Seiten. Die schon im August vorgestellten Themes sind ebenfalls Teil der neuen Release.

Aus HTML5 hat Chrome 3 das Element video übernommen. Damit lassen sich Videos analog zu Bildern in Webseiten einbetten, für die Wiedergabe ist kein Plug-in mehr erforderlich. Wie sich die ebenfalls aus HTML 5 stammenden Elemente audio und canvas nutzen lassen, zeigen die Entwickler auf in einem “Chrome-Experiment”.

Quelle:www.heise.de

Googles Webbrowser mit Extensions

Categories: News
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Published on: 12/09/2009

Entwicklerversionen müssen nicht mehr mit Flag gestartet werden

Google hat seinen Webbrowser Chrome in einer neuen Entwicklerversion vorgestellt, bei der das Extension-System nicht mehr über die Kommandozeile aktiviert werden muss.

Installierte Extensions werden in der Developer-Version nun von Hause aus ausgeführt, schreibt Aaron Boodman von Google im Chromium-Blog. Die Änderung bezieht sich derzeit nur auf die Windows-Version von Chrome. Künftig soll das auch für Mac- und Linux-Varianten gelten, schreibt Boodman weiter.

Extensions haben beim Konkurrenzprodukt Mozilla Firefox und auch dem Internet Explorer von Microsoft eine lange Tradition. Mit ihnen kann der Nutzer den Leistungsumfang des Browsers stark erweitern.

Es gibt schon einige wenige Chrome-Extensions, darunter zwei für den Bookmarkdienst Delicious von Yahoo sowie die Bookmark-Synchronisation Xmarks. Bislang war deren Betrieb nur möglich, wenn der Browser über die Kommandozeile mit einem Zusatzparameter gestartet wurde.

Die Freischaltung des Extension-Systems betrifft nur die Developer-Ausgabe von Chrome, die im Dev-Channel heruntergeladen werden kann. Parallel dazu hat Google eine Dokumentation veröffentlicht, in der das Extension-Prinzip für Entwickler erläutert wird.

Google selbst hat einige beispielhafte Erweiterungen veröffentlicht: Google-Mail Checker zeigt am unteren Ende des Browserfensters, wie viele neue E-Mails in der eigenen Google-Mailbox eingetroffen sind. “Subscribe in Google Reader” bietet einen einfachen Weg, den RSS-Feed der jeweils angezeigten Seite im Google-Reader zu abonnieren. Mit dem “BuildBot Monitor” lässt sich der Status des Chromium Build Bot überwachen.

Quelle:www.golem.de

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