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Samba 3.4 bringt Samba 4 mit

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Published on: 06/07/2009

“Merged Build” möglich

Der freie Dateiserver Samba ist in der Version 3.4.0 erschienen, die auch die Quellen der nächsten großen Version Samba 4.0 mitliefert. Dadurch können die Daemons der beiden Versionen parallel laufen. Die Entwickler haben auch das Standardpasswort-Backend geändert.

Das Samba-3.4.0-Archiv enthält auch den Quelltext der nächsten großen Version Samba 4.0, für die es noch keinen offiziellen Erscheinungstermin gibt. Sinn des Ganzen ist es, einen Hybrid-Active-Directory-Controller betreiben zu können. Dabei laufen die beiden Daemons Samba4 und Samba3 parallel und verteilen die Aufgaben. So übernimmt Samba 4.0 beispielsweise die Kerberos-, LDAP- und WINS-Ports, während sich Samba 3.4.0 um die SMB-Ports kümmert.

Um Samba 3.4.0 ohne Samba 4.0 zu kompilieren, muss der Build-Prozess wie gewohnt im Verzeichnis “source3″ gestartet werden. Wenn Samba 4.0 ebenfalls mit übersetzt werden soll, muss die Configure-Option “–enable-merged-build” mit übergeben werden.

In Samba 3.4.0 wird als Passdb-Backend “tdbsam” verwendet. Ohne Konfigurationsänderungen kommt es daher zu Problemen bei bestehenden Installationen, die “smbpasswd” verwenden. Was zu tun ist, erläutern die Entwickler in den Release Notes.

Die neue Version verbessert zudem die Druckerfunktion, speziell im Zusammenspiel mit Windows Vista als Client. Der Quelltext wurde so aufgeräumt, dass Samba3 und Samba4 sich zusätzliche Schnittstellen teilen.

Quelle:www.golem.de

Dateiserver Samba 3.3.0 veröffentlicht

Categories: News
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Published on: 28/01/2009

Das Samba-Entwicklerteam hat die Version 3.3.0 des SMB/CIFS-Dateiserver für Unix-Betriebssysteme freigeben. Samba 3.3.0 erweitert die Unterstützung für Cluster und verbessert Verwaltungswerkzeuge wie smbcontrol und das Kommando net, das ab sofort Kerberos für die Anmeldung nutzen kann. Zwei noch als experimentell markierte VFS-Module helfen, NTFS-typische Zugriffslisten (ACLs) auf dem Samba-Server zu verwalten.

Die Entwickler haben desweiteren zwei Parameter aus der Konfigurationsdatei smb.conf entfernt (idmap config DOM:range, idmap domains), vier neue hinzugefügt (cups connection timeout, init logon delayed hosts, init logon delay, winbind reconnect delay) und die Vorgabe für den Parameter “ldap ssl” in “start tls” geändert. Die Einstellung “share modes” wurde als veraltet markiert.

Auch soll sich die Einrichtung des Idmap-Dienstes, der zwischen Unix-User-IDs und Windows-Benutzerkennungen übersetzt, vereinfacht haben. Der Dienst versteht nun Aliase für Benutzer und Gruppen und kann mit mehrere Domains umgehen. Größere Änderungen gab es am Passwortdatenbank-Backend tdbsam, das zu Vorgängerversionen nicht mehr kompatibel ist. Die Entwickler empfehlen im Changelog vor der Aktualisierung auf Version 3.3.0 ein Backup der Datei /etc/samba/passdb.tdb.

Quelle: www.heise.de

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