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OpenOffice.org 3.1 bringt zahlreiche Detailverbesserungen

Antialiasing soll die Grafikqualität verbessern

Die neuen Funktionen, die für OpenOffice.org 3.1 geplant sind, bringen die freie Office-Suite näher an den Funktionsumfang von Microsoft Office heran. Anwendungsübergreifend soll das Antialiasing für weniger pixelige Darstellungen von Grafiken sorgen. Vor allem die Chartdiagramme sollen davon profitieren.

Das Verschieben von Grafiken erzeugt ein Geisterbild des Bildes und nicht mehr wie bisher nur einen Umriss. Damit soll die Positionierung leichter werden. Eine ebenfalls programmübergreifende Änderung betrifft den Schreibschutz im Netzwerk. Bearbeitet ein Nutzer das jeweilige Dokument, soll der Schreibschutz dazu führen, dass es andere Anwender nicht auch aus Versehen öffnen und überschreiben können. Zudem wird der Benutzername angezeigt.

Texte können in OpenOffice.org 3.1 erstmals nicht nur unter- und durchgestrichen, sondern auch überstrichen werden. Dazu stehen mehrere Linientypen und Farben zur Wahl.

In der Textverarbeitung Writer wird markierter Text nicht mehr invertiert, sondern mit einer kontrastarmen, aber augenfreundlichen Hintergrundfarbe unterlegt. Das Kommentarsystem soll für OpenOffice.org 3.1 überarbeitet werden und erlaubt erstmals eine Kommunikation zwischen mehreren Kommentatoren. Ein Antwort-Knopf ermöglicht zum Beispiel, eine Anmerkung zu kommentieren. Die Suchfunktion der Textverarbeitung wird auf die Kommentarfelder erweitert.

In der Tabellenkalkulation Calc wird die Umbenennung eines Arbeitsblatts per Doppelklick möglich und die Zoomfunktion um einen Schieberegler für die Feinkontrolle ergänzt. Der Writer erhielt diese Funktion schon in der OpenOffice.org-Version 3.0. Formelhinweise werden in der neuen Office-Suite direkt neben der jeweiligen Zelle eingeblendet.

Im Präsentationsmodul Impress kam die Schriftgröße in OpenOffice 3.1 mit Hilfe von Knöpfen verändert werden und im Datenbankprogramm Base wird die SQL-Syntax farbig hervorgehoben. Die Farbschemata lassen sich manuell anpassen. In OpenOffice.org 3.1 sollen Makros und Scriptbefehle für die Erstellung einer Base-Datenbank ausreichen.

OpenOffice.org 3.1 ist noch nicht erschienen. Die Veröffentlichung ist für April 2009 geplant.

Quelle:www.golem.de

Microsoft: Drei Updates für acht Lecks

Categories: News
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Published on: 13/03/2009

Microsoft hat acht Sicherheitslücken in Windows gestopft. Das Leck in Excel bleibt dagegen ungepatcht.

Wie angekündigt bestreitet Microsoft den monatlichen Patchday dieses Mal mit drei Updates. Mit einem schließt man drei kritische Lecks im Windows-Kernel, über die ein Anfreifer Code einschleusen kann, wenn der Anwender manipulierte Grafiken in den Formaten EMF und WMF öffnet.

Die anderen Lecks tragen nur den Schweregrad hoch. Sie sind in Microsofts SSL-Bibliothek sowie im Server auch ohne privaten Schlüssel zu authentifizieren; über die Lecks im DNS- und WINS-Server lässt sich der DNS-Cache manipulieren, um dem Anwender gefälschte Webseiten unterzuschieben.

Für das von Microsoft vor zwei Wochen bestätigte Leck in Excel gibt es indes noch keinen Patch und auch keine Angaben, wann dieser zu erwarten ist.

Quelle:www.pc-professionell.de

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