•  
  • Archives for iPhone (4)
  • Page2

Nine Inch Nails stellen iPhone-Applikation bereit

Communityfunktionen und ortsbezogene Dienste.
Nine Inch Nails bietet eine Applikation für das iPhone an. Darüber haben Fans die Möglichkeit, das Webangebot des Musikprojektes unterwegs zu nutzen, darunter die Musik- und Videostreams. “Nine Inch Nails: Access” bietet über die GPS-Funktion des iPhones ortsbezogene Dienste.

Das internetaffine US-Musikprojekt Nine Inch Nails (NIN) hat eine eigene Applikation für das iPhone und den iPod touch veröffentlicht. Über die kostenlose Applikation “Nine Inch Nails: Access” können die Nutzer des Apple-Smartphones die NIN-Website besuchen sowie ortsbezogene Dienste nutzen.

Auf der Site bietet NIN aktuelle Nachrichten, Fotos sowie Videos und Musik als Stream. Hinzu kommen Communityfunktionen wie Foren. Der Vorteil ist, dass die Seiten für mobile Endgeräte angepasst sind.

Die Funktion “Nearby” macht sich die GPS-Fähigkeit des iPhones zunutze. So können die Fans sich andere NIN-Anhänger in ihrer Nähe, die gerade in den Foren aktiv sind, anzeigen lassen. Das ermöglicht ihnen beispielsweise ein Treffen beim Konzert. Wer lieber nicht geortet werden will, kann seinen genauen Standpunkt verschleiern.

Die Idee sei entstanden, als NIN auf Tour war, sagt Trent Reznor. “Wir haben eine begeisterte Onlinecommunity, die sich immer auf unseren Konzerten trifft. Wir wollten ihnen – mit allen Vor- und Nachteilen – die Möglichkeit geben, sich sowohl in der realen Welt zu treffen, als auch das Konzerterlebnis mit anderen, die die Show nicht besuchen können, zu teilen.”

Fans, die bei einem Konzert nicht dabei sind, können einen Eindruck gewinnen: Auf Google Earth können sie den Veranstaltungsort anklicken. Es öffnet sich ein Fenster, in dem alle Nachrichten und Bilder, die von Nutzern an diesem Ort gepostet werden, angezeigt werden. Wer kein iPhone oder keinen iPod touch besitzt, kann diese Funktionen auch auf dem Computer über ein Google-Earth-Plug-in im Browser nutzen.

NIN ist keine Band im herkömmlichen Sinne, sondern das Ein-Mann-Projekt von Trent Reznor. Reznor schreibt, spielt und nimmt die Musik normalerweise im Alleingang auf. Lediglich für Tourneen engagiert er weitere Musiker.

Reznor hat 2008 einen Teil der NIN-Musik unter eine Creative-Commons-Lizenz, Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 (BY-NC-SA), gestellt und bietet CDs zum Teil kostenlos über die Website an, darunter zur kommenden Tour das aktuelle Minialbum Ninja 2009. Er ermutigt Fans auch, NIN-Stücke zu remixen. Derzeit gibt es mehr als 11.000 Remixes.

Reznor ist überzeugt, dass diese Offenheit Fans anzieht und ihre Bereitschaft weckt, für Musik, Konzertkarten oder Fanartikel zu bezahlen. NIN vertreibt einen Teil der Karten für Konzerte selbst über das Internet. Wer sich auf der Website registriert, kann sich die Tickets vor dem offiziellen Vorverkaufsstart sichern.

Quelle:www.golem.de

iPhone Browser Simulator für Windows-Webentwickler

Mit dem iPhone Browser Simulator iBBDemo für Windows können nun auch Webentwickler Webseiten für Apples Mobiltelefon zusammenbauen und testen, die mit Microsofts Betriebssystem arbeiten. Das Programm ist sehr klein. Nur Apples Webbrowser Safari muss zuvor installiert werden.

Das Programm iBBDemo ist ein Simulator für den Browser des iPhones. Er soll vor allem Windows-Webentwicklern helfen, die auch für den mobilen Browser Safari entwickeln und ab und an Inhalte demonstrieren wollen. Apples mobiler Browser Safari für das iPhone und den iPod touch ist für Webentwickler eigentlich nur selten ein Problem, wenn sie ausschließlich unter Windows arbeiten. Der Browser hält sich wie die meisten modernen Browser an aktuelle Webstandards. Die Anzeige ist zwar manchmal, insbesondere bei fixen und großen Layouts, etwas klein, aber dass Safari bei normalen Webseiten versagt, ist selten. Nur bei Webseiten mit erheblichem Flash-Anteil, etwa in der Navigation, kann es Probleme geben. Apple sieht bisher keine Flash-Unterstützung vor.
Webseiten oder -anwendungen auf dem Gerät. Das Programm hilft auch beim Beurteilen des knappen Platzes für Webseiten auf dem iPhone. IBBDemo bietet eine vergleichbare Ansicht. Perfekt ist diese Ansicht nicht, so sind durchaus einige Unterschiede zwischen einem echten iPhone und dem Browser Simulator zu erkennen.

Der Simulator zeigt zunächst nicht die gesamte Webseite an, in die der Anwender hineinzoomen muss. Auswahldialoge sind ebenfalls komplett anders als im iPhone-Browser realisiert. Während das iPhone einen Dialog für eine Fingerbedienung bietet, ist das im Simulator ein einfaches Dropdown-Feld. Die Tastatur ist hingegen identisch. Das Programm kann die Ansicht zudem derzeit drehen.

Mit iBBDemo kann der Anwender auch das Netz nach Webseiten absuchen, die auf das iPhone und den iPod touch angepasst wurden und sich so weitere Beispiele direkt anschauen. Unternehmen wie Amazon oder eBay, die beide auch beim Umsetzen von Funktionen des Internet Explorer 8 sehr schnell waren, bieten angepasste Webseiten für Apples Mobilgeräte an.

Quelle:www.magnus.de

«page 2 of 2

Welcome , today is Saturday, 19/05/2012