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Adobe BrowserLab: Websites in mehreren Browsern testen

Categories: News
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Published on: 03/06/2009

BrowserLab erstellt Screenshots in Internet Explorer, Firefox und Safari

Mit BrowserLab startet Adobe einen Onlinedienst für Webdesigner, der es erlaubt, eine Website in unterschiedlichen Browsern zu betrachten, ohne dass diese auf dem eigenen System installiert sein müssen.

Das BrowserLab erlaubt es Webdesignern, ihre Website ohne großen Aufwand in unterschiedlichen Browsern zu testen. Dazu wird einfach die URL der entsprechenden Website eingegeben, BrowserLab erstellt dann Screenshots der Seite in unterschiedlichen Browsern und zeigt diese an. Das Ganze läuft in Echtzeit ab und dauert lediglich einige Sekunden.

Adobes BrowserLab unterstützt derzeit die Browser Internet Explorer 6.0 und 7.0 unter Windows XP, Firefox 2.0 und 3.0 unter Windows XP und MacOS X sowie Safari 3.0 unter MacOS X. Weiter Browser und Betriebssysteme sollen hinzukommen.

Der Nutzer kann festlegen, für welche Browser Screenshots erstellt und wie diese angezeigt werden sollen. So können die Screenshots einzeln, jeweils zwei nebeneinander oder übereinander geblendet angezeigt werden, was Unterschiede besonders deutlich macht. Die Screenshots können dabei eine Größe von maximal 4.096 x 4.096 Pixel erreichen.

Nutzer von Adobes Dreamweaver CS4 können eine BrowserLab-Erweiterung nutzen und so auch lokale und dynamische Webseiten testen.

Das Adobe BrowserLab steht derzeit in einer begrenzten Previewversion kostenlos zur Verfügung. Die Nutzung setzt lediglich eine Nutzerkonto bei Adobe voraus. Später könnte der Dienst allerdings auch im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements angeboten werden. Details zum BrowserLab finden sich unter labs.adobe.com/technologies/browserlab, der Dienst steht unter browserlab.adobe.com zur Verfügung

Quelle:www.golem.de

Gratis: Onone stellt kostenlose Profi-Photoshopfilter zum Download bereit

Photoshop-Filter kostenlos herunterladen.
Onone Software hat eine kostenlose Version der Photoshop-Filtersammlung Phototool 2 vorgestellt. Darin sind fotografische Effekte enthalten, die es dem Nutzer einfach machen, typische Laboreffekte nachzubilden.
Die Filteroberfläche wird über den Programmdialog “Datei/Automatisieren” aufgerufen und ist nicht über das reguläre Photoshop-Filtermenü zugänglich. Die Phototools besitzen eine eigene Ebenenverwaltung und Malwerkzeuge, mit denen sich Filter partiell aufgetragen lassen. Eine Lupenfunktion sowie ein Doppelfenster zur Vorher-Nachher-Betrachtung erleichtern die Bedienung. Die Effekte lassen sich nacheinander mehrfach anwenden. In der Oberfläche sind die Filter in Ebenen gegliedert und können auch nachträglich beeinflusst werden.

Insgesamt enthalten die Phototools 2 Lite 14 fotografische Effekte wie eine Schwarz-Weichzeichung, den Laboreffekt Bleach Bypass, eine Farbverstärkung und einen Schwarzweiß-Filter. Dazu kommt ein Hochpass-Schärfefilter, der auf Knopfdruck funktioniert sowie eine Schattenaufhellung und ein Filter zur Verbesserung von Gelbtönen.

Außerdem beinhaltet die Sammlung einen Filmsimulator, mit dem Kodachrome und Fujifilm-Velvia-Filme nachgeahmt werden. Der Hautverbesserungsfilter kann mit Hilfe eines Malwerkzeuges partiell aufgetragen werden und zeichnet die Hauttöne weich, um Flecken und Falten zu kaschieren.
Die kostenpflichtigen Versionen Standard und Professional enthalten 167 und 217 Filter. Die Phototools 2 Lite arbeiten mit Photoshop CS2 bis CS4 zusammen und sind für Windows und MacOS X erhältlich. Der Hersteller verschickt die Downloadlinks an die E-Mailadresse, die zur Anmeldung erforderlich ist.

Quelle:www.magnus.de

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