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Erster Blick auf Microsofts Office Web Apps

Categories: News
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Published on: 21/09/2009

Im Rahmen einer Technical Preview können erste Nutzer die neuen Web-Anwendungen von Word, Excel und Powerpoint ausprobieren, mit denen Microsoft bald gegen die Google Apps antritt.

Die Arbeiten an Microsofts im vergangenen Jahr angekündigtem Online-Office schreiten voran. Der Software-Konzern hat eine Technical Preview online gestellt, die eine begrenzte Zahl von Nutzern aus den USA und Japan nun testen können. Der Funktionsumfang ist noch unvollständig, denn derzeit sind nur Word, Excel und Powerpoint an Bord. Das Notiz-Tool OneNote soll bald folgen, ebenso wie Bearbeitungsfunktionen für die Word Web App, die aktuell nur als Viewer taugt.

Die Office Web Apps sollen nicht nur im Internet Explorer, sondern auch in anderen Browsern laufen. Sie sollen Nutzern von Windows Live kostenlos zur Verfügung stehen, Firmen können eine Abo abschließen oder die Web Apps auf eigenen Servern installieren.

Microsoft plant auch eine Beta-Version der Web-Anwendungen, die voraussichtlich zum Start von Office 2010 fertig werden sollen.

Quelle:www.pc-professionell.de

Kritische Lücken in allen Windows-Versionen geschlossen

Microsofts Ankündigung, im September fünf Patch-Pakete zu veröffentlichen, hat sich bewahrheitet: fünfmal Schadcodeausführung übers Netz in Windows, fünfmal ist die Einstufung kritisch. Im Einzelnen betreffen die Updates die JScript-Engine, die unter anderem die Ausführung von JavaScript-Code im Internet Explorer übernimmt, den automatischen Konfigurationsdienst für WLAN-Netzwerke, mehrere Schwachstellen in den Bibliotheken für das Windows-Media-Format WMF, eine Verwundbarkeit im TCP/IP-Netzwerk-Stack, sowie das ActiveX-Control zum Editieren von DHTML-Inhalten.

Das Problem im WLAN-Konfigurationsdienst betrifft lediglich Vista und Server 2008 (außer in der Itanium-Version). Windows XP bleibt außerdem von der Schwachstelle im Netzwerk-Stack verschont, Vista und Server 2008 von der DHTML-Lücke. Jedes Update-Paket schließt mindestens eine Sicherheitslücke, für die die Redmonder eine baldige Verfügbarkeit von Exploits für wahrscheinlich halten.

Die Schwachstelle im FTP-Server von Microsoft IIS 5, 6 und 7 sowie die Denial-of-Service-Lücke im Netzwerkdienst von Vista und Windows 7 bleiben erwartungsgemäß ungepatcht. Inwiefern Windows 7, das bereits vielerorts produktiv eingesetzt wird, ebenfalls von den Schwachstellen betroffen ist, geht aus Microsofts aktuellen Veröffentlichungen nicht hervor. Anwender sollten die heute veröffentlichten Patches umgehend einspielen.

Siehe dazu auch:

Quelle:www.heise.de

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