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iPhone Browser Simulator für Windows-Webentwickler

Mit dem iPhone Browser Simulator iBBDemo für Windows können nun auch Webentwickler Webseiten für Apples Mobiltelefon zusammenbauen und testen, die mit Microsofts Betriebssystem arbeiten. Das Programm ist sehr klein. Nur Apples Webbrowser Safari muss zuvor installiert werden.

Das Programm iBBDemo ist ein Simulator für den Browser des iPhones. Er soll vor allem Windows-Webentwicklern helfen, die auch für den mobilen Browser Safari entwickeln und ab und an Inhalte demonstrieren wollen. Apples mobiler Browser Safari für das iPhone und den iPod touch ist für Webentwickler eigentlich nur selten ein Problem, wenn sie ausschließlich unter Windows arbeiten. Der Browser hält sich wie die meisten modernen Browser an aktuelle Webstandards. Die Anzeige ist zwar manchmal, insbesondere bei fixen und großen Layouts, etwas klein, aber dass Safari bei normalen Webseiten versagt, ist selten. Nur bei Webseiten mit erheblichem Flash-Anteil, etwa in der Navigation, kann es Probleme geben. Apple sieht bisher keine Flash-Unterstützung vor.
Webseiten oder -anwendungen auf dem Gerät. Das Programm hilft auch beim Beurteilen des knappen Platzes für Webseiten auf dem iPhone. IBBDemo bietet eine vergleichbare Ansicht. Perfekt ist diese Ansicht nicht, so sind durchaus einige Unterschiede zwischen einem echten iPhone und dem Browser Simulator zu erkennen.

Der Simulator zeigt zunächst nicht die gesamte Webseite an, in die der Anwender hineinzoomen muss. Auswahldialoge sind ebenfalls komplett anders als im iPhone-Browser realisiert. Während das iPhone einen Dialog für eine Fingerbedienung bietet, ist das im Simulator ein einfaches Dropdown-Feld. Die Tastatur ist hingegen identisch. Das Programm kann die Ansicht zudem derzeit drehen.

Mit iBBDemo kann der Anwender auch das Netz nach Webseiten absuchen, die auf das iPhone und den iPod touch angepasst wurden und sich so weitere Beispiele direkt anschauen. Unternehmen wie Amazon oder eBay, die beide auch beim Umsetzen von Funktionen des Internet Explorer 8 sehr schnell waren, bieten angepasste Webseiten für Apples Mobilgeräte an.

Quelle:www.magnus.de

Google Latitude weiß, wo deine Freunde sind

Categories: News
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Published on: 05/02/2009

Google hat eine Ergänzung zu “Google Maps for mobile” herausgebracht. Mit Latitude kann sich der Nutzer auf Google Maps anzeigen lassen, wo sich seine Verwandten und Freunde gerade befinden.

Wo ist der beste Freund im Urlaub, wo ist die Ehefrau gerade, ist der werte Gatte tatsächlich auf Geschäftsreise? All diese Fragen beantwortet Google Latitude. Das ist eine Ergänzung für Google Maps auf dem Mobiltelefon, die Nutzern den Standort von Freunden und Verwandten anzeigt. Es werde allerdings, so Google, nicht der exakte Standort angezeigt. Die Nutzer erhielten aber “eine gute Vorstellung davon, wo sich ihre Freunde zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden”.

Um sich die Standorte von Freunden und Verwandten anzeigen zu lassen, muss der Nutzer sie zunächst zu Google Latitude einladen. Wird die Einladung angenommen, erscheint auf Google Maps ein Icon an der Position, wo sich der Kontakt gerade befindet. Klickt der Nutzer darauf, kann er direkt aus der Applikation Kontakt mit der Person aufnehmen, etwa über Google Talk, per Telefon oder E-Mail. Will er sich mit ihr treffen, zeigt ihm das Programm den Weg dahin an.

Jeder Nutzer hat laut Google auch nach der Annahme einer Einladung die völlige Kontrolle über seine Privatsphäre. Das bedeutet, er kann selbst einstellen, was die Kontakte über den aktuellen Standort erfahren können. So kann der Nutzer etwa bestimmen, ob er automatisch über sein Telefon geortet wird, oder ob er seinen aktuellen Ort von Hand angibt. Daneben kann er für jeden seiner Kontakte individuell einstellen, wie viele Informationen dieser sehen kann. Schaltet er Latitude ab, verschwindet er ganz von der Karte.

Seit dem Start von My Location im Herbst 2007 können sich Nutzer den eigenen Standort auf der Google Map anzeigen lassen und so Ortsinformationen nutzen. Latitude stellt eine Ergänzung dazu dar.

Google Latitude steht in 42 Sprachen für 27 Länder zur Verfügung. Nutzer können es kostenlos von der Website google.com/latitude herunterladen. Das Programm läuft auf den meisten Blackberrys und den meisten Geräten mit Windows Mobile (ab Version 5.0) oder Symbian S60. Nutzer von iPhones und – merkwürdig genug – Smartphones mit dem von Google entwickelten Betriebssystem Android müssen sich noch etwas gedulden. Eine Version für diese Geräte soll laut Google “in Kürze erhältlich” sein. Außerdem kann Latitude über iGoogle auch auf dem PC genutzt werden.

Quelle:www.magnus.de

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