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HTML5-Pack für Illustrator

Categories: News
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Published on: 13/09/2010

Adobe erweitert sein Vektorzeichenprogramm Illustrator um Unterstützung für HTML5 sowie CSS3 und verbessert dessen SVG-Unterstützung.

Mit dem HTML5 Pack for Adobe Illustrator CS5 bietet Adobe ab sofort eine kostenlose Erweiterung für sein Vektorzeichenprogramm Illustrator an, mit dem dieses um Basisunterstützung für HTML5 und CSS3 ergänzt wird. Die bereits vorhandene Unterstützung für das Vektorgrafikformat SVG wird erweitert.

So können in Illustrator nun Objekte als Canvas markiert werden, die dann als Canvas-Element in SVG-Dateien eingebettet werden. Zudem können bestimmte Attribute von SVG-Grafiken, wie die Füllfarbe oder die Deckkraft von Linien beziehungsweise deren Farbe, als Parameter gesetzt werden, so dass sie bei der Ausgabe leicht zu verändern sind. Neu ist ein Multi-Screen-SVG-Export, bei dem einzelne Artboards in unterschiedliche SVG-Dateien exportiert werden, ergänzt um einen CSS-Schnipsel mit entsprechenden Media-Querys.

Das Aussehen von Objekten kann darüber hinaus in CSS exportiert werden, wobei Adobe derzeit nur einige wenige Attribute unterstützt und auf die zum Teil noch nicht fertiggestellten CSS3-Definitionen verweist.

Das HTML5-Pack for Adobe Illustrator CS5 steht ab sofort unter labs.adobe.com/technologies/illustrator_html5 zum Download bereit.

Quelle:www.golem.de

Neues 3ds Max 2010 angekündigt

Autodesk stellt auf der GDC erstmals 3ds Max 2010 vor, nachdem 3ds Max Design 2010 bereits im Februar 2009 präsentiert wurde. Die 3D-Software soll 350 neue Funktionen haben. Vor allem soll sie Grafikern die Erstellung und Verwaltung großer Szenen erleichtern.

Grafiker erhalten im Ansichtsfenster (Viewport) von 3ds Max 2010 eine Echtzeitdarstellung, die sich der Renderqualität nähern soll. Dabei werden Effekte wie weiche Schatten (Soft Shadowing) und Ambient Occlusion sowie eine Belichtungskontrolle unterstützt.

Fehler in den 3D-Modellen verschiedener Mesh-Typen soll der neue xView Mesh Analyzer im Viewport sichtbar machen. Rund 100 Werkzeuge bringt ein neues Texturierungs- und Modellierungssystem mit sich. Ein neuer Material Explorer wird laut Autodesk die Interaktion mit Objekten und Materialien vereinfachen.

Komplexe Szenen sollen sich ab 3ds Max 2010 besser verwalten lassen, da sich mehrere Objekte und Szenen in einzelne Containerobjekte zusammenfassen lassen. Autodesk hat in 3ds Max 2010 zudem alle Funktionen integriert, welche die im August 2008 erschienene Creativity Extension für den Vorgänger 3ds Max 2009 mit sich brachte.

Zusätzliche Unterstützung für C# und .NET soll Entwicklern mehr Möglichkeiten geben, 3ds Max in ihre bestehenden Produktionsabläufe zu integrieren.

Durch die beiliegende Artists Edition von Mental Images’ Mental Mill lassen sich plattformunabhängige MetaSL-Shader in 3ds Max 2010 nutzen und mittels Mental-Ray-Renderer in Echtzeit betrachten. Um MetaSL-Shader nicht nur aus der Bibliothek wählen, sondern auch mit Mental Mill erstellen, verfeinern und debuggen zu können, ist jedoch ein Upgrade auf Mental Mill Standard Edition vonnöten. Die Shader lassen sich dann mittels CgFX, HLSL und GLSL exportieren, um sie beispielsweise in 3ds Max, Maya, Softimage, CATIA und Nvidias FX Composer zu verwenden.

Eine Liste aller Funktionen von 3ds Max 2010 findet sich unter www.autodesk.com/3dsmax. Außerdem gibt es einen Youtube-Kanal, auf dem Autodesk einen Teil der neuen Funktionen in Form von Videos bewirbt.
Die englischsprachige Ausgabe von 3ds Max 2010 wird Autodesk zufolge im Laufe des Frühjahrs 2009 für 3.495 US-Dollar erscheinen. Das Upgrade von 3ds Max 2009 oder 3ds Max Design 2009 auf 3ds Max 2010 soll 895 US-Dollar kosten.

Quelle:www.magnus.de

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