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Catalyst, Flex und Gumbo: Neue Flash-Werkzeuge von Adobe

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Published on: 02/06/2009

Vorabversionen von Adobes Entwicklerwerkzeugen vorgestellt.

Adobe hat im Rahmen von Adobe Labs Vorabversionen seiner Entwicklerwerkzeuge rund um Flash vorgestellt. Dazu zählen der Flash Builder 4 (vormals Flex Builder), das unter dem Codenamen Gumbo entwickelte Flex 4 SDK sowie das neue Design-Tool Flash Catalyst, mit dem sich Benutzerschnittstellen ohne Programmierung entwickeln lassen.

Aus dem Adobe Flex Builder wird mit der Version 4 der Flash Builder, der nun in einer öffentlichen Betaversion zum Download bereit steht. Der Name Flex steht künftig für die Open-Source-Komponenten, beim Flash Builder handelt es sich um Adobes kommerzielle, auf Eclipse basierende IDE. Die neue Version soll vor allem den Workflow zwischen Entwicklern und Designern verbessern und sich mit den übrigen Adobe-Tools besser verzahnen.

Eine detaillierte Übersicht der Neuerungen gibt Adobe-Entwickler Tim Buntel.

Mit der Beta des Flash Builder 4 wird auch eine Betaversion des Flex 4 SDK ausgeliefert, das nun ebenfalls Entwickler und Designer anspricht. Darüber hinaus verspricht Adobe eine höhere Compiler-Leistung sowie neue Sprachfunktionen, die die Produktivität erhöhen sollen. Das SDK kann allerdings auch einzeln, ohne Flash Builder genutzt werden.

Eine detaillierte Übersicht der Neuerungen des Flex SDK 4 gibt Adobe-Etwickler Matt Chotin.

Neu in der Familie von Adobes Flash-Werkzeugen ist der Flash Catalyst, ein Designer-Tool zur Entwicklung von Benutzerschnittstellen, das sich an Designer richtet. Diese sollen dabei ohne Programmieren auskommen. So sollen sich Designentwürfe aus Photoshop oder Illustrator mit Flash Catalyst in funktionsfähige Interfaces verwandeln oder interaktive Prototypen erstellen lassen. Fertige Projekte gibt Flash Catalyst als SWF-Dateien aus.

Quelle:www.magnus.de

VMware veröffentlicht freien Virtual Desktop Client

Virtualisierungsspezialist VMware hat einen Client für VMware View als Open Source veröffentlicht. Die Software wird benötigt, um von einem Client aus mit virtuellen Maschinen zu arbeiten, die auf einem Server laufen.

Der Client ist für VMware View gedacht, das früher VMware VDI hieß. Administratoren können mit der Software virtuelle Maschinen zentral auf einem Server laufen lassen. Die Anwender können auf diese virtuellen Desktops dann mittels des VMware View Open Client zugreifen.
Der Open Client unterstützt Tunneling über SSL und Two Factor Authentication mit RSA SecurID. Zudem gibt es ein Kommandozeilenwerkzeug und ein RPM für den Novell Suse Linux Enterprise Thin Client.

VMware hat den Open Client unter die GNU Lesser General Public License version 2.1 (LGPL v 2.1) gestellt. Der Client kann von der Projektseite heruntergeladen werden. Durch die Verfügbarkeit des Quelltextes sollen VMwares Partner den Client besser an ihre Lösungen anpassen können.

Quelle:www.magnus.de

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