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Freie Videolektionen zu Photoshop, InDesign und Flash CS4

Galileo Design veröffentlicht Auszüge von Lern-DVDs

Galileo Design hat Auszüge aus vier Lern-DVDs kostenlos veröffentlicht. Die Videos behandeln Adobes Animationswerkzeug Flash CS4, die Bildbearbeitung Photoshop CS4 und die Layoutsoftware InDesign CS4. Die Lektionen richten sich an Fotografen und Designer und stammen von drei verschiedenen Autoren.

Die Autorin Maike Jarsetz ist in der Liste mit dem ‘Photoshop-Training für digitale Fotografie: People & Porträt’ sowie dem Titel ‘Das Photoshop-Training für digitale Fotografie: Naturfotografie’ gleich zweimal vertreten. Die kostenlosen Lektionen sind jeweils rund eine halbe Stunde lang und unterteilen sich in mehrere Kapitel.

Von Andreas Kuhn stammt die Lern-DVD ‘Adobe InDesign CS4′ und Benjamin Bischoff steuerte ‘Adobe Flash CS4 Praxis-Workshops’ bei. Die Videos liegen als Flashfilme vor und können online auf der VerlagsWebsite von Galileo Design abgerufen werden.

Die Vollversion der jeweiligen Lektionen kosten rund 40 Euro. Die Spielzeiten reichen von 8,5 bis 11,5 Stunden.

Quelle:www.golem.de

Photoshop-Plugin: Neue Software ahmt menschliches Sehen nach

Categories: News
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Published on: 02/06/2009

Ergebnisse von Perceptool machen Kritiker skeptisch.

Atlantic Light Works hat mit Perceptool ein Plug-In für Photoshop CS3 und CS4 vorgestellt, das Bilder deutlich verbessern soll. Die Software wurde vom Fotografen George DeWolfe entwickelt. Perceptool bereitet das Bild anhand der Helligkeitsinformationen neu auf, um den Prozess nachzuahmen, der beim menschlichen Sehen im Gehirn stattfindet.

Perceptool arbeitet sowohl mit farbigen als auch mit schwarzweißen Bildern zusammen und verändert die Tonwerte des Bildes. Dadurch sollen die Fotos ein realistischeres Aussehen erhalten und mehr dem entsprechen, was der Fotograf vor Ort sieht. Dabei unterstellt der Hersteller eine Differenz zwischen fotografischer Abbildung und menschlicher Wahrnehmung.

In einem Kurztest von Golem.de schlug sich Perceptool weniger gut. Die Bildergebnisse weisen objektiv eine bessere Tonwertverteilung auf als die Originale. Auch der Kontrast wird leicht erhöht. Subjektiv besitzen die Bilder mehr Tiefe und lebendigere Farben, die aber nicht übersättigt wirken. Doch das sind Ergebnisse, die sich auch mit Bordmitteln erzielen lassen. Der Bearbeitungsprozess dauert selbst auf schnellen Macs noch viel zu lange. Bei einem Farbfoto mit 10 Megapixeln Auflösung belief sich die Wartezeit auf rund vier Minuten.

In Profi-Foren wie luminous-landscape.com wird das Plug-In kritisiert. Die Kritiker verweisen auf die langsame Arbeitsgeschwindigkeit und bezweifeln die Simulation menschlicher Wahrnehmungsweise, die der Hersteller verspricht. In Photoshop könne die Wirkungsweise mit Hilfe der Belichtungs- und Sättigungsregler ebenfalls erreicht werden.

Derzeit ist das Plug-In nur für MacOS X erhältlich. Künftig will DeWolfe es auch für die Windows-Version von Photoshop CS3 und CS4 anbieten. Perceptool kostet rund 90 US-Dollar. Eine auf 30 Tage beschränkte, voll funktionsfähige Testversion bietet der Hersteller zum Download an.

Quelle:www.magnus.de

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