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Google schließt kritische Lücke in Chrome 2

Categories: News
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Published on: 11/06/2009

Ein Fehler in Webkit lässt sich ausnutzen, um Besuchern einer Webseite Schadcode unterzuschieben. Ursache des Problems ist ein Fehler im Speichermanagement von Webkit im Zusammenhang mit dem rekursiven Aufruf bestimmter DOM-Event-Handler. Der Schadcode wird von Chrome allerdings nur in einer Sandbox ausgeführt, was die Möglichkeiten eines Angreifers stark limitiert. Dennoch stuft Google das Risiko der Lücke als hoch ein.

Der Hersteller hat das Sicherheits-Update 2.0.172.31 zur Verfügung gestellt, das die Lücke schließen soll. Apple hat den Fehler in seinem ebenfalls auf Webkit beruhenden Browser Safari am 8. Juni mit Version 4 behoben.

Darüber hinaus beseitigen die Updates eine Schwachstelle, mit der eine Webseite beim Ziehen (Drag) von Inhalten über das Fenster (ohne den Inhalt fallenzulassen (DRAG)) den Inhalt auslesen kann. Die Updates für Chrome werden über die automatische Update-Funktion ohne weitere Nutzerinteraktion heruntergeladen und installiert. Sie sind nach einem Neustart wirksam.

Bislang haben weder Google noch Apple angegeben, ab welcher Webkit-Version der Fehler behoben ist. In aktuellen Nightly-Builds sollten die Problem aber nicht mehr zu finden sein. Da auch diverse andere Browser und Systeme auf Webkit aufsetzen, dürften dort ebenfalls in Kürze Updates anstehen.

Siehe dazu auch:

Quelle:www.heise.de

Adobe BrowserLab: Websites in mehreren Browsern testen

Categories: News
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Published on: 03/06/2009

BrowserLab erstellt Screenshots in Internet Explorer, Firefox und Safari

Mit BrowserLab startet Adobe einen Onlinedienst für Webdesigner, der es erlaubt, eine Website in unterschiedlichen Browsern zu betrachten, ohne dass diese auf dem eigenen System installiert sein müssen.

Das BrowserLab erlaubt es Webdesignern, ihre Website ohne großen Aufwand in unterschiedlichen Browsern zu testen. Dazu wird einfach die URL der entsprechenden Website eingegeben, BrowserLab erstellt dann Screenshots der Seite in unterschiedlichen Browsern und zeigt diese an. Das Ganze läuft in Echtzeit ab und dauert lediglich einige Sekunden.

Adobes BrowserLab unterstützt derzeit die Browser Internet Explorer 6.0 und 7.0 unter Windows XP, Firefox 2.0 und 3.0 unter Windows XP und MacOS X sowie Safari 3.0 unter MacOS X. Weiter Browser und Betriebssysteme sollen hinzukommen.

Der Nutzer kann festlegen, für welche Browser Screenshots erstellt und wie diese angezeigt werden sollen. So können die Screenshots einzeln, jeweils zwei nebeneinander oder übereinander geblendet angezeigt werden, was Unterschiede besonders deutlich macht. Die Screenshots können dabei eine Größe von maximal 4.096 x 4.096 Pixel erreichen.

Nutzer von Adobes Dreamweaver CS4 können eine BrowserLab-Erweiterung nutzen und so auch lokale und dynamische Webseiten testen.

Das Adobe BrowserLab steht derzeit in einer begrenzten Previewversion kostenlos zur Verfügung. Die Nutzung setzt lediglich eine Nutzerkonto bei Adobe voraus. Später könnte der Dienst allerdings auch im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements angeboten werden. Details zum BrowserLab finden sich unter labs.adobe.com/technologies/browserlab, der Dienst steht unter browserlab.adobe.com zur Verfügung

Quelle:www.golem.de

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