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Akvis Noise Buster V7 bekämpft Bildrauschen

Categories: News
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Published on: 02/11/2009

Stapelverarbeitung korrigiert Bildserien

Akvis hat eine neue Version seiner Rauschreduktionslösung Noise Buster vorgestellt. Version 7 soll genauer arbeiten als ihr Vorgänger und läuft als Plug-in auch mit der 64-Bit-Version von Photoshop CS4.  

Das Programm reduziert Helligkeits- und Farbrauschen. Neben einem Automatikmodus kann auch manuell in die Entrauschung eingegriffen werden – etwa wenn die Automatik bildwichtige Details glattbügelt. Eine Unschärfemaske wurde ebenfalls eingebaut. Auf Knopfdruck werden die Original- und die bearbeitete Fassung des Bildes miteinander verglichen.

  • Akvis Noise Buster 7.0
  • Akvis Noise Buster 7.0
  • Akvis Noise Buster 7.0
  • Akvis Noise Buster 7.0

Noise Buster kann auch unter dem preiswerteren Photoshop Elements 8 und anderer Software eingesetzt werden, die Photoshop-Plug-ins nutzen. Als Plug-in unterstützt Noise Buster die Stapelverarbeitung. Auf diese Weise können ganze Bildordner bearbeitet werden. Noise Buster läuft unter Windows und MacOS X.

Wer keines der Bildbearbeitungsprogramme einsetzt, kann die Stand-alone-Fassung des Noise Busters einsetzen.

Akvis bietet Noise Buster 7 in einer kostenlosen Testversion an. Sie läuft zehn Tage lang. Plug-in und Stand-alone-Fassung kosten jeweils rund 40 Euro. Beides zusammen wird an Privatkunden für 44 Euro verkauft, an Firmen für rund 70 Euro.

Quelle:www.golem.de

Entrauschung für Photoshop Lightroom

Nik Software hat sein Entrauschungswerkzeug Dfine nun auch für Adobes Fotoprogramm Lightroom 2.3 für Windows und MacOS X veröffentlicht. Die Rauschreduzierung soll Details und Schärfe der Fotos nichts anhaben und auf Wunsch auch Bildteile ausnehmen können.

Die U-Point-Technik, die Nik Software auch in seinen anderen Filtern anbietet, wird auch in Dfine 2.0 genutzt. Mit den Kontrollpunkten können selektiv Bildbereiche bestimmt werden, auf die der Filter angewendet werden soll. Eine aufwendige Maskierung entfällt.

Dfine 2.0 wird als Plug-in in Lightroom 2.3 installiert. Das Entrauschungsmodul wird dann über das Menü “Foto”/”Bearbeiten in…” gestartet. Der Filter arbeitet nichtdestruktiv. Die Bildbearbeitungen werden automatisch in einer neuen TIFF-Datei und nicht in der Ausgangsdatei gespeichert. So werden die Originaldateien nicht angetastet.

Mit den Kontrollpunkten kann selektiv sowohl Helligkeitsrauschen als auch Farbrauschen justiert werden. Mit einer Farbauswahlpipette kann das Rauschen alternativ in einzelnen Farbbereichen und basierend auf einer definierten Farbauswahl reduziert werden. Diese Methode eignet sich insbesondere für die Stapelverarbeitung von Bildern, da keine manuellen Punkte gesetzt werden müssen.

In Lightroom kann die Rauschunterdrückung auf mehrere Bilder angewandt werden, ohne dass die Dfine-Benutzeroberfläche zum Bildwechsel verlassen werden muss.

Nik Software hat Dfine auch für Adobe Photoshop und Apple Aperture im Programm. Bei diesen Programmen gibt es Version 2.0 nun als kostenloses Update. Die neu eingeführte Debanding-Kontrolle behebt ein spezielles Bildsensorproblem. Dabei sind in regelmäßigen Abständen breite Streifen im Bild, die etwas dunkler als der Rest des Bildes sind. Dfine rechnet diese entweder horizontal oder vertikal auftretenden Bildfehler auf Wunsch heraus.

Neben dem Automatikmodus kann Dfine auch auf Entrauschungsprofile für verschiedene Kameras und Bildeinstellungen zurückgreifen. Kameraprofile können automatisch beim Start des Plug-ins erstellt und dann gespeichert werden.

Dfine 2.0 unterstützt Adobe Photoshop, Lightroom und Apple Aperture und kostet rund 120 Euro. Eine 15-tägige kostenlose Testversion wird online angeboten.

Quelle:www.golem.de

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