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Chrome 6 ist erschienen

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Published on: 03/09/2010

Zum zweiten Geburtstag seines Browsers hat Google Chrome 6 als stabile Version für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Verglichen mit den Versionssprüngen der Konkurrenten sind die Neuerungen relativ bescheiden, doch folgt Google damit seiner Strategie, seine Software in einer kontinuierlichen Folge zu erneuern. Wie immer rollt Google die Aktualisierung als stilles Update aus, das sich ohne Zutun des Nutzers installiert.

Auffälligste Neuerung ist die Halbierung der Button-Anzahl: Die Schaltfläche mit den Dokument-spezifischen Einstellungen entfällt, übrig bleibt nur noch der Schraubenschlüssel-Button, über den jetzt alle Funktionen laufen sollen. Auch bei der Adresszeile (“Omnibox”) und beim Farbschema gibt es kleine Änderungen. Wie üblich verweist der Hersteller auch auf Steigerungen bei der JavaScript-Performance. Ein integrierter PDF-Betrachter, der über about:plugins angeschaltet werden muss, kann bei einfachen Dokumenten den von häufigen Sicherheitslücken betroffenen Adobe Reader ersetzen.
Der Browser merkt sich Formulareingaben, um sie später bei Bedarf zu ergänzen (Autofill).
Über die Optionen lassen sich Angaben wie Adresse oder Kreditkartennummer auch eigens eintragen. Diese Daten kann Chrome ebenso wie bisher die Lesezeichen, Einstellungen und Designs synchronisieren; Gleiches gilt nun auch für die Erweiterungen. Außerdem haben die Entwickler einige Sicherheitslücken geschlossen, von denen Google in sieben ein hohes Risiko sieht. Für die nähere Zukunft hat Google die Unterstützung von Hardware-Beschleunigung sowie die Integration des Chrome Web Store angekündigt.

Quelle:www.heise.de

Google schließt Sicherheitslücken in Chrome

Categories: News
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Published on: 28/07/2010

Google hat Version 5.0.375.125 seines Webbrowser Chrome veröffentlicht und schließt damit unter anderem zwei kritische Sicherheitslücken, die in Verbindung mit Bugs im Windows Kernel und der glibc-Bibliothek auftreten. Die Details hält Google noch unter Verschluss, bis die Mehrheit der Anwender mit der aktuellen Version im Netz unterwegs ist. Durch kritische Lücken kann man sich durch bloßes Surfen mit Schadcode infizieren.

Entdeckt haben die Schwachstellen Marc Schoenefeld respektive Simon Berry-Byrne, sie dürfen sich über einen Finderlohn von jeweils 1337 US-Dollar freuen. Mit dem Update hat Google fünf weitere Bugs gefixt, die größtenteils ebenfalls von Dritten gemeldet wurden. Die neue Version steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Hier sollte das Update unsichtbar im Hintergrund vonstatten gehen.

Über das Info-Menü können Sie schauen, ob sich Chrome bereits aktualisiert hat. Auch die IE-Erweiterung Chrome Frame hat Google überarbeitet.

Quelle:www.heise.de

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