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Neue Optik für Firefox

Categories: News
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Published on: 28/09/2009

Das beim Mozilla-Projekt für die Firefox-Optik zuständige UX-Team hat einige Vorschläge vorgelegt, wie die kommenden Versionen des Browsers aussehen könnten.

So ganz passt das Look & Feel von Firefox nicht zu Vista und auch nicht zu Windows 7, weshalb das UX-Team seit einiger Zeit an optischen Anpassungen arbeitet. Jetzt hat man erste Entwürfe vorgelegt – einige sollen, so sie die Zustimmung der Community finden, in Firefox 3.7 berücksichtigt werden, andere erst in Firefox 4. Zunächst geht es erst einmal vor allem um die Windows-Version des Browsers, sollen diese Ideen auch in die Mac- und Linux-Version einfließen.

Bereits Firefox 3.7 soll stärker auf Aero Glass mit seinen halbtransparenten Rahmen setzen. Zudem will man die Farben neutraler halten und die Menüleiste, wie man es von verschiedenen Microsoft-Programmen kennt, standardmäßig verstecken, um mehr Platz für die dargestellten Webseiten zu haben. Die Menüs werden neu strukturiert, wobei die wichtigsten Funktionen über die beiden neuen Buttons Page und Tools zu erreichen sind. Stop- und Reload-Button werden zusammengelegt, der Home-Button verschwindet – hat er doch im Prinzip eine ähnliche Funktion wie ein Lesezeichen. Stattdessen wird ein neuer Button Home Tab geschaffen, der zunächst eine ähnliche Funktion bietet, später aber – voraussichtlich in Firefox 4.0 – ein Tab etwa mit Favoriten und persönlichen Statistiken öffnen soll, eine Art Startpunkt zum Weitersurfen.

Ebenfalls in Firefox 4.0 sollen dann Adressleiste und Suchfeld verschmelzen. Die Tabs rutschen nach oben, um Controls tab-spezifisch anzeigen zu können, wer will kann jedoch auch die alte Optik mit den Tabs unterhalb der Adressleiste nutzen. Zudem werden so genannte App Tabs eingeführt. Das sind Web-Anwendungen, die kein eigenes Tab haben, sondern über einen Button schnell geöffnet werden können – da auf diesen Seiten keine Navigationselemente wie Vor- und Zurück-Button angezeigt werden, haben die Anwendungen selbst mehr Platz.

Quelle:www.pc-professionell.de

Kritische Lücken in allen Windows-Versionen geschlossen

Microsofts Ankündigung, im September fünf Patch-Pakete zu veröffentlichen, hat sich bewahrheitet: fünfmal Schadcodeausführung übers Netz in Windows, fünfmal ist die Einstufung kritisch. Im Einzelnen betreffen die Updates die JScript-Engine, die unter anderem die Ausführung von JavaScript-Code im Internet Explorer übernimmt, den automatischen Konfigurationsdienst für WLAN-Netzwerke, mehrere Schwachstellen in den Bibliotheken für das Windows-Media-Format WMF, eine Verwundbarkeit im TCP/IP-Netzwerk-Stack, sowie das ActiveX-Control zum Editieren von DHTML-Inhalten.

Das Problem im WLAN-Konfigurationsdienst betrifft lediglich Vista und Server 2008 (außer in der Itanium-Version). Windows XP bleibt außerdem von der Schwachstelle im Netzwerk-Stack verschont, Vista und Server 2008 von der DHTML-Lücke. Jedes Update-Paket schließt mindestens eine Sicherheitslücke, für die die Redmonder eine baldige Verfügbarkeit von Exploits für wahrscheinlich halten.

Die Schwachstelle im FTP-Server von Microsoft IIS 5, 6 und 7 sowie die Denial-of-Service-Lücke im Netzwerkdienst von Vista und Windows 7 bleiben erwartungsgemäß ungepatcht. Inwiefern Windows 7, das bereits vielerorts produktiv eingesetzt wird, ebenfalls von den Schwachstellen betroffen ist, geht aus Microsofts aktuellen Veröffentlichungen nicht hervor. Anwender sollten die heute veröffentlichten Patches umgehend einspielen.

Siehe dazu auch:

Quelle:www.heise.de

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