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Firefox-Entwickler legen nach

Es ist gerade mal ein paar Tage her, dass die Firefox-Entwickler mit Version 3.6.7 des Open-Source-Webbrowsers einige Sicherheitsfixes brachten. Nun legen sie gleich eine weitere Version nach: Firefox 3.6.8 behebt laut den Entwicklern “ein einzelnes Stabilitätsproblem, das einige Webseiten mit Plug-ins betrifft.”

Weitere Angaben zu dem korrigierten Bug gibt es derzeit nicht. Die Version 3.6.8 von Firefox enthält ansonsten keine weiteren Änderungen. Wie immer gibt es Firefox 3.6.8 in diversen Landessprachen, darunter Deutsch, für Windows, Mac OS und Linux.

Derzeit warnt Norton 2010 vor dem Auto-Updater von Firefox – ein Fehlalarm.

Wer den in Firefox integrierten Update-Dienst nutzt und Norton AntiVirus oder Norton Internet Security 2010 einsetzt, muss im Laufe der Browser-Aktualisierung derzeit zwei “Downloadinfo”-Warnungen wegklicken. Angeblich sei man einer der ersten Norton-Benutzer, die diese Datei heruntergeladen haben. Norton mäkelt einmal wegen “updater.exe” und kurz darauf nochmal wegen “plugin-container.exe”.
 
Dasselbe Phänomen war kurz nach dem Release von Firefox 3.6.7 ebenfalls zu beobachten und sollte sich im Laufe des Tages von selbst erledigen, wenn eine ausreichende Zahl an Norton-Anwendern die Datei als Vertrauenswürdig markiert haben.

Quelle:www.heise.de

Googles Webbrowser mit Extensions

Categories: News
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Published on: 12/09/2009

Entwicklerversionen müssen nicht mehr mit Flag gestartet werden

Google hat seinen Webbrowser Chrome in einer neuen Entwicklerversion vorgestellt, bei der das Extension-System nicht mehr über die Kommandozeile aktiviert werden muss.

Installierte Extensions werden in der Developer-Version nun von Hause aus ausgeführt, schreibt Aaron Boodman von Google im Chromium-Blog. Die Änderung bezieht sich derzeit nur auf die Windows-Version von Chrome. Künftig soll das auch für Mac- und Linux-Varianten gelten, schreibt Boodman weiter.

Extensions haben beim Konkurrenzprodukt Mozilla Firefox und auch dem Internet Explorer von Microsoft eine lange Tradition. Mit ihnen kann der Nutzer den Leistungsumfang des Browsers stark erweitern.

Es gibt schon einige wenige Chrome-Extensions, darunter zwei für den Bookmarkdienst Delicious von Yahoo sowie die Bookmark-Synchronisation Xmarks. Bislang war deren Betrieb nur möglich, wenn der Browser über die Kommandozeile mit einem Zusatzparameter gestartet wurde.

Die Freischaltung des Extension-Systems betrifft nur die Developer-Ausgabe von Chrome, die im Dev-Channel heruntergeladen werden kann. Parallel dazu hat Google eine Dokumentation veröffentlicht, in der das Extension-Prinzip für Entwickler erläutert wird.

Google selbst hat einige beispielhafte Erweiterungen veröffentlicht: Google-Mail Checker zeigt am unteren Ende des Browserfensters, wie viele neue E-Mails in der eigenen Google-Mailbox eingetroffen sind. “Subscribe in Google Reader” bietet einen einfachen Weg, den RSS-Feed der jeweils angezeigten Seite im Google-Reader zu abonnieren. Mit dem “BuildBot Monitor” lässt sich der Status des Chromium Build Bot überwachen.

Quelle:www.golem.de

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