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Microsoft: Drei Updates für acht Lecks

Categories: News
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Published on: 13/03/2009

Microsoft hat acht Sicherheitslücken in Windows gestopft. Das Leck in Excel bleibt dagegen ungepatcht.

Wie angekündigt bestreitet Microsoft den monatlichen Patchday dieses Mal mit drei Updates. Mit einem schließt man drei kritische Lecks im Windows-Kernel, über die ein Anfreifer Code einschleusen kann, wenn der Anwender manipulierte Grafiken in den Formaten EMF und WMF öffnet.

Die anderen Lecks tragen nur den Schweregrad hoch. Sie sind in Microsofts SSL-Bibliothek sowie im Server auch ohne privaten Schlüssel zu authentifizieren; über die Lecks im DNS- und WINS-Server lässt sich der DNS-Cache manipulieren, um dem Anwender gefälschte Webseiten unterzuschieben.

Für das von Microsoft vor zwei Wochen bestätigte Leck in Excel gibt es indes noch keinen Patch und auch keine Angaben, wann dieser zu erwarten ist.

Quelle:www.pc-professionell.de

iPhone Browser Simulator für Windows-Webentwickler

Mit dem iPhone Browser Simulator iBBDemo für Windows können nun auch Webentwickler Webseiten für Apples Mobiltelefon zusammenbauen und testen, die mit Microsofts Betriebssystem arbeiten. Das Programm ist sehr klein. Nur Apples Webbrowser Safari muss zuvor installiert werden.

Das Programm iBBDemo ist ein Simulator für den Browser des iPhones. Er soll vor allem Windows-Webentwicklern helfen, die auch für den mobilen Browser Safari entwickeln und ab und an Inhalte demonstrieren wollen. Apples mobiler Browser Safari für das iPhone und den iPod touch ist für Webentwickler eigentlich nur selten ein Problem, wenn sie ausschließlich unter Windows arbeiten. Der Browser hält sich wie die meisten modernen Browser an aktuelle Webstandards. Die Anzeige ist zwar manchmal, insbesondere bei fixen und großen Layouts, etwas klein, aber dass Safari bei normalen Webseiten versagt, ist selten. Nur bei Webseiten mit erheblichem Flash-Anteil, etwa in der Navigation, kann es Probleme geben. Apple sieht bisher keine Flash-Unterstützung vor.
Webseiten oder -anwendungen auf dem Gerät. Das Programm hilft auch beim Beurteilen des knappen Platzes für Webseiten auf dem iPhone. IBBDemo bietet eine vergleichbare Ansicht. Perfekt ist diese Ansicht nicht, so sind durchaus einige Unterschiede zwischen einem echten iPhone und dem Browser Simulator zu erkennen.

Der Simulator zeigt zunächst nicht die gesamte Webseite an, in die der Anwender hineinzoomen muss. Auswahldialoge sind ebenfalls komplett anders als im iPhone-Browser realisiert. Während das iPhone einen Dialog für eine Fingerbedienung bietet, ist das im Simulator ein einfaches Dropdown-Feld. Die Tastatur ist hingegen identisch. Das Programm kann die Ansicht zudem derzeit drehen.

Mit iBBDemo kann der Anwender auch das Netz nach Webseiten absuchen, die auf das iPhone und den iPod touch angepasst wurden und sich so weitere Beispiele direkt anschauen. Unternehmen wie Amazon oder eBay, die beide auch beim Umsetzen von Funktionen des Internet Explorer 8 sehr schnell waren, bieten angepasste Webseiten für Apples Mobilgeräte an.

Quelle:www.magnus.de

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